Die Welt des Glamours, die schöne Welt des Scheins.
Eine Welt, in der makellose Schönheit und exklusive Mode zum Maß aller Dinge wird.
Aber wie erlangt man Schönheit? Seit jeher haben die Menschen versucht dem aktuellen Schönheitsideal gerecht zu werden.
Im Namen der Schönheit wurden sich Narben beigefügt, der Körper gepierced, gepolstert, sich bemalt, Haare ausgezupft
und seitdem es moderne Schönheitschirurgie gibt wird das Gesicht so gestrafft, dass es keine Emotionsregungen mehr zulässt. Doch war das überhaupt noch schön?
Ich habe mir die Frage gestellt, wie viele Verschönerungsmittel ein Mensch verträgt und wo die Grenzen von Schön zu Hässlich erreicht sind. In meiner Selbstinszenierung habe ich mich dieser Aufgabe gestellt und versucht die Grenzen der vergangenen und heutigen Schönheitsideale auszureizen.
